Willkommen beim Tagebuch eines Pendlers – mit dem Auto!
Ich pendle im Raum Zürich, Schweiz, täglich mit dem Auto zur Arbeit. Gegenüber dem öffentlichen Verkehr spare ich damit über eine Stunde Zeit pro Tag ein, nur um vorweg sämtliche umwelt-ideologischen Kommentare zu relativieren.
Und es passiert so einiges, wenn man pendelt: Da gibt es Kollegen, die sich wahrscheinlich nicht mehr an einige der Regeln erinnern, die einem in der Fahrschule beigebracht wurden, es gibt die Leute, die mit langsam-fahren nerven, es hat schlecht abgestimmte Ampeln, ewig verstopfte Strassenabschnitte, veraltete und nie mehr überdachte Verkehrsregeln, ein Bus der städtischen Verkehrsbetriebe, der alles blockiert, gefährliche Fahrer, etc., etc..
Darüber möchte ich in meinem Blog schreiben, auch um die Gedanken in diese Richtung anzuregen und um auch dem Pendler mit Auto eine Stimme zuverschaffen.
Im weiteren möchte ich mich aber auch aus dem Tagesgeschehen lösen und einer autofreundlichen Verkehrspolitik eine Stimme geben. Insbesondere möchte ich damit die Tendenz brechen, dass Autofahrer generell immer als „schlecht“ dargestellt werden und die Bahnfahrer die „Guten“ seien. Auch möchte ich damit der Ideologisierung in der Verkehrspolitik entgegenwirken.

